Presseinformationen

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Dreiklang und Wechselspiel von Farbe, Form und Fantasie

In ihrer neuen Ausstellung „FarbFormFantasien“ vereint die Berliner Salongalerie „Die Möwe“ vom 16. Oktober 2021 bis 22. Januar 2022 Bilder der Maler Erwin Hahs, Curt Lahs, Heinrich Wildemann, Gerhart Hein und Erich Franke unter einem besonderen Blickwinkel: dem Dreiklang und Wechselspiel von Farbe, Form und Fantasie.
 
Die fünf Vertreter der Klassischen Moderne wurden in ihrem Schaffen u.a. vom Expressionismus, avantgardistischen Künstlergruppen, dem Bauhaus oder der Kunstakademie Breslau geprägt und formten wie Erwin Hahs, Curt Lahs und Heinrich Wildemann als Professoren in der Weimarer Republik bzw. nach 1945 die folgende Künstlergeneration mit.

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Bewundernswerte Dichte weiblicher Kreativität

„Die Möwe“ zeigt Werke von Künstlerinnen von der Klassischen Moderne bis in die Gegenwart
 
Die Ausstellung „KLASSISCH MODERN. Historische und zeitgenössische Werke von Künstlerinnen“, die vom 3. Juli bis 9. Oktober 2021 in der Salongalerie „Die Möwe“ zu sehen ist,  führt  Arbeiten von Vertreterinnen der Klassischen Moderne wie Else Hertzer, Erna Schmidt-Caroll und Katja Meirowsky mit Gegenwartskunst von Ines Doleschal, Ute Hausfeld, Christine Jackob-Marks, Holle Vollbrecht und Caroline Wagner zusammen. 

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Mit leiser Kraft - Vera Schwelgin. Wolfgang Reinke. Emerita Pansowová

Salongalerie „Die Möwe“ zeigt vom 17. April 2021 bis 12. Juni 2021 Werke von Vera Schwelgin, Wolfgang Reinke und Emerita Pansowová 
 
Die neue Ausstellung der Berliner Salongalerie „Die Möwe“ präsentiert vom 17. April bis 12. Juni 2021 unter dem Titel „Mit leiser Kraft“ Werke des Berliner Künstlerehepaares Vera Schwelgin und Wolfgang Reinke und der Bildhauerin Emerita Pansowová aus dem brandenburgischen Prenden.

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Von Brass bis Ziegler - Künstler*innen der Vergessenen Generation

Salongalerie „Die Möwe“ vom 14. November 2020 bis 13. Februar 2021 Künstler*innen der Vergessenen Generation
 
Mit ihrer neuen Ausstellung „Von Brass bis Ziegler“ verweist die Berliner Salongalerie „Die Möwe“ vom 14. November 2020 bis zum 13. Februar 2021 auf ihr Kernanliegen: die Vorstellung von Künstlerinnen und Künstlern, deren Schaffen aufgrund von Weltkriegen und politischen Umbrüchen lange Zeit zu Unrecht vergessen war.
 

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Raumkaskaden - Der Künstler Erich Franke

Erstmals in Berlin: Bilder von Erich Franke in der Salongalerie „Die Möwe“ vom 10. September bis 7. November 2020
 
Die Salongalerie „Die Möwe“ stellt in ihrer neuen Ausstellung „Raumkaskaden“ vom 10. September bis 7. November 2020 erstmals in Berlin Werke des Malers und Bühnenbildners Erich Franke (1911-2008) vor. Gouachen, Aquarelle, Zeichnungen, Collagen, Paracollagen und Froissagen vermitteln die Begegnung mit einem Künstler, dessen Schaffen von avantgardistischen Kunstströmungen der 1920er und 30er Jahre wie dem Kubismus und der Abstraktion beeinflusst wurde.
 

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Sommertage auf Ischia

Salongalerie „Die Möwe“ zeigt vom 20. Juni bis 5. September 2020 Bilder von Ulrich Neujahr, Eduard Bargheer und Hermann Poll  
 
Die Berliner Salongalerie „Die Möwe“ eröffnet ihre neue Ausstellung „Sommertage auf Ischia – Die Maler Ulrich Neujahr, Eduard Bargheer und Hermann Poll“ nicht zufällig am Tag der Sommersonnenwende, am 20. Juni. Denn die Präsentation, die bis zum 5. September zu sehen ist, nimmt den Betrachter mit in die Sommer auf der italienischen Insel, die seit den 1930er Jahren, doch vor allem ab 1950 die drei Maler und viele andere Künstler magisch anzog.
 

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... aus der Luft – Zuzanna Skiba und Werner Drimecker

Salongalerie „Die Möwe“ zeigt vom 28. Februar bis 23. Mai 2020 Kunst an der Schnittstelle von Malerei und Kartographie
 
Die Berliner Salongalerie „Die Möwe“ präsentiert in ihrer neuen Ausstellung „... aus der Luft“ Werke von Zuzanna Skiba und Werner Drimecker, die nicht nur eine mehr als zwei Jahrzehnte lange Freundschaft, sondern auch ihre Tätigkeit als Kartographen verband. Die Kartographie beeinflusste auch ihre künstlerische Arbeit und führte sie zu einer unverwechselbar individuellen Weltsicht und Bildsprache.

 

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Das weibliche Statement

Salongalerie „Die Möwe“ zeigt in ihrer Ausstellung das große schöpferische Potenzial von Künstlerinnen im 20. Jahrhundert
 
Die Berliner Salongalerie „Die Möwe“ würdigt in ihrer neuen Ausstellung „Das weibliche Statement. Künstlerinnen im 20. Jahrhundert“ vom 25. Oktober 2019 bis 22. Februar 2020 ein historisches Ereignis: die Öffnung der deutschen Kunsthochschulen für Frauen vor 100 Jahren. Denn mit der Gleichberechtigung von Frau und Mann gemäß der Weimarer Verfassung konnten hier ab 1919 auch Frauen ohne einschränkende Bedingungen studieren. Diese professionelle Ausbildung bot ihnen die Chance, ihre Kunst zum existenzsichernden Beruf zu machen und öffentliche Anerkennung zu finden – auch wenn es für eine erfolgreiche Karriere weiterhin zahlreiche gesellschaftliche Vorurteile und Hürden gab.

 

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Dieter Finke: Stolze Ruhe und magische Kraft

Salongalerie »Die Möwe« zeigt Arbeiten des Berliner Künstlers in Holz
 
Aus dem umfangreichen und faszinierenden Œuvre des Berliner Bildhauers und Malers Dieter Finke (1939-2011) zeigt die Berliner Salongalerie »Die Möwe« vom 4. September bis 19. Oktober 2019 Arbeiten in Holz. Mit dieser Auswahl geht sie nach einer Einzelausstellung im vergangenen Jahr, die einen Überblick über das Schaffen Dieter Finkes gab, auf einen besonders vielgestaltigen Bereich seiner Kunst näher ein. Die großformatigen Tierporträts und Skulpturen der aktuellen Ausstellung belegen den exzellenten Umgang des Künstlers mit dem Material Holz und changieren zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit, zwischen Fläche und Dreidimensionalität.
Zur Vernissage am 4. September 2019 um 18.00 Uhr wird der Kunstwissenschaftler Prof. Dr. Hubertus von Amelunxen die Laudatio halten.

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Zweimal Berlin. Blicke auf eine geteilte Stadt

Salongalerie „Die Möwe“ zeigt Stadtansichten von Künstlerinnen und Künstlern aus Ost und West
 
Im 30. Jahr des Mauerfalls widmet sich die Berliner Salongalerie „Die Möwe“ in ihrer neuen Ausstellung „Zweimal Berlin. Blicke auf eine geteilte Stadt“ dem urbanen Leben in Ost- und Westberlin. Vom 6. Juni bis 24. August 2019 vermitteln namhafte Berliner Künstlerinnen und Künstler ihre Eindrücke von städtischen Strukturen und sozialem Alltag in der Zeit vor der Wiedervereinigung. Die Stadtansichten und Straßenszenen, die sie mit liebevollem oder kritisch-distanziertem Blick wiedergeben, verdeutlichen die Atmosphäre im geteilten Berlin. Das Nebeneinander der Kunstwerke aus mehreren Jahrzehnten lässt die Ausstellung zu einem Ort spannender Begegnungen werden. 
 
Gezeigt werden Gemälde, Grafiken und Zeichnungen von Rolf Curt, Wolfgang Frankenstein, Brigitte Fugmann, Dieter Goltzsche, Werner Heldt, Carl-Heinz Kliemann, Matthias Koeppel, Evelyn Kuwertz, Wolfgang Leber, Monika Meiser, Otto Möller, Arno Mohr, Wolfgang Reinke, Robert Rehfeldt, Klaus Roenspieß und Peter Rohn.
 
Zur Vernissage am 6. Juni 2019 wird Dr. Klaus Lederer, Berliner Senator für Kultur und Europa, die Laudatio halten.

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